Forschung & Entwicklung

Wissenschaftlich geprüft: Forschung rund um Heliaflor®

Seit über zehn Jahren untersuchen Hochschulen gemeinsam mit AOT den Einsatz von Heliaflor® in Backwaren, Fleisch- und Wurstwaren sowie Milchprodukten – praxisnah und wissenschaftlich fundiert.

11.07.2026 1 Min. Lesezeit
Nahaufnahme eines Sonnenblumenkopfs mit reifen Kernen
Inhalt 7 Abschnitte

FaSeit über zehn Jahren begleitet AOT die Entwicklung von Heliaflor® mit angewandter Forschung – in Zusammenarbeit mit Hochschulen wie der Universität Hohenheim, der Hochschule Albstadt-Sigmaringen, der Hochschule Furtwangen und der Beuth Hochschule Berlin. Die Arbeiten reichen von der Verfahrensoptimierung bis zur praktischen Erprobung in Backwaren, Fleisch- und Wurstwaren sowie Milchprodukten.

Backwaren

  • Sonnenblumenprotein in glutenfreiem Brot – Nadine Zachert, Universität Hohenheim, 2015
  • Einsatz von Heliaflor® in Weizenvollkornbrot – Sarah Moll, Universität Hohenheim, 2015
  • Praktische Einsatzbedingungen für Backwaren – Miriam el Damaty, Hochschule Albstadt-Sigmaringen, 2013/14, sowie Sarah Moll, Universität Hohenheim, 2015

Fleisch- und Wurstwaren

  • Zusatz ausgewählter Pflanzenproteine zur Spritzpökellake bei der Herstellung von Kochpökelwaren – Alexandra Sviridenko und Moritz Baur, Beuth Hochschule Berlin, 2015
  • Praktische Einsatzbedingungen für Fleisch & Wurst – Jessica Endemann, Beuth Hochschule Berlin, 2014
  • Entwicklung eines Fruchtriegels aus regionalen Zutaten – Andrea Spickenreuther und Thomas Wagner, Beuth Hochschule Berlin, 2014

Milchprodukte, Getränke und Tofu-Alternativen

  • Gewinnung und Weiterverarbeitung von Sonnenblumenproteinen in Milchprodukten – Waltraud Baumgärtner, Hochschule Albstadt-Sigmaringen, 2018
  • Getränke und Milchprodukte – Frau Grabherr, Hochschule Albstadt-Sigmaringen, 2015
  • Gewinnung von Sonnenblumenproteinen aus Bio-Sonnenblumenpresskuchen und Weiterverarbeitung zu einem Sonnenblumentofu – Svenja Herzog, Hochschule Albstadt-Sigmaringen, 2015 – Gewinnerin Forschungspreis Bio-Lebensmittel 2016

Verfahrensoptimierung und Grundlagenforschung

  • Optimierung des Herstellungsprozesses von Sonnenblumenproteinkonzentrat durch die Verwendung von chlorogensäurespaltenden Enzymen – Anja Schmid, Hochschule Furtwangen, 2017
  • Proteinaufbereitung durch Filtration – Raphael Bosch und Marco Zadera, Hochschule Furtwangen, 2017
  • Quantitative Bestimmung von Chlorogen- und Kaffeesäure in Sonnenblumenmehl mittels HPLC – Alisa Berger, Hochschule Furtwangen, 2017
  • Optimierung der ersten Prozessstufe eines Verfahrens zur Gewinnung von Sonnenblumenproteinisolat – Marc Schmidt, Hochschule Furtwangen, 2017
  • Scale-up eines Prozesses zur Gewinnung von Sonnenblumenproteinisolat – Anja Schmid und Lukas Kaminski, Hochschule Furtwangen, 2016
  • Optimierung der Isolierung von Sonnenblumenproteinen aus Bio-Ölpresskuchen – Benita Meßmer, Hochschule Albstadt-Sigmaringen, 2016
  • Chemische und physikalische Charakterisierung von Sonnenblumenproteinen im Vergleich mit anderen Proteinquellen – Jasmin Schneele, Hochschule Albstadt-Sigmaringen, 2013, und Miriam el Damaty

Ausgezeichnet: Forschungspreis Bio-Lebensmittel 2016

Die Abschlussarbeit von Svenja Herzog zur Gewinnung von Sonnenblumenprotein aus Bio-Presskuchen und dessen Weiterverarbeitung zu Sonnenblumentofu wurde 2016 mit dem Forschungspreis Bio-Lebensmittel ausgezeichnet.

Download

Eine der Studien steht als PDF zum Download bereit: Einsatz von Heliaflor® in Weizenvollkornbrot (PDF).

Fazit

Die enge Zusammenarbeit mit Hochschulen zeigt, wie breit Heliaflor® einsetzbar ist – von glutenfreiem Brot über Kochpökelwaren bis zu pflanzlichen Milch- und Tofu-Alternativen. Für neue Anwendungsideen und aktuelle Studienergebnisse sprechen Sie gerne unser Team an.

Universität HohenheimHochschule Albstadt-SigmaringenHochschule FurtwangenBeuth Hochschule Berlin

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